st_josef.htm
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Elisa Rabanus
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Die gebürtige Düsseldorferin begann ihre musikalische Ausbildung bereits im Alter von vier Jahren im Fach Violine. Ihren ersten Gesangsunterricht erhielt sie bei Rainer Templin an der Clara-Schumann-Musikschule Düsseldorf, wo sie 1995 in den Fächern Gesang, Violine und Klavier in die studienvorbereitende Abteilung aufgenommen wurde. Elisa Rabanus studierte von 1999 bis 2004 an der staatl. Hochschule für Musik Köln in der Gesangsklasse von Prof. Henner Leyhe und schloß ihr Studium im Sommer 2004 mit der Diplomprüfung ab. Ihre rege Konzerttätigkeit konzentriert sich auf die Bereiche Konzert und Lied. Ein besonderes Interesse gilt dem Barockgesang, der ihr eine Zusammenarbeit mit namhaften Musikern wie Gerald Hambitzer und Konrad Junghänel ermöglichte.
Seit Oktober diesen Jahres setzt sie im Bereich "Alte Musik" ihre Studien im Masterstudiengang Barock-Gesang bei Barbara Schlick und in der Kammermusik bei Konrad Junghänel fort. Die Teilnahme an Opernproduktionen (u.a. W. A. Mozart "Die Zauberflöte", E. Humperdinck "Hänsel und Gretel", G.B. Bononcini "Il ritorno di Giulio Cesare") und die Tätigkeit als Chorsängerin (Chorakademie des Schleswig-Holstein Musik Festivals, Kölner Kammerchor, Cappella Amsterdam, Chor der Bamberger Symphoniker) ergänzen ihr Repertoire.
In der Tonhalle Düsseldorf trat sie bereits im Rahmen des Robert-Schumann-Festivals und des Tonhallentages der Clara-Schumann-Musikschule auf (unter anderem mit dem JugendSinfonieOrchester der Stadt Düsseldorf unter der Leitung von Ernst von Marschall mit W. A. Mozarts "Exsultate, jubilate").
Im September 2003 gab sie ihren ersten Liederabend mit Werken von Clara und Robert Schumann, F.Mendelssohn, F. Hensel und J. Brahms.
Zusammen mit ihrem Klavierpartner Marcel Andreas Ober gewann sie Preise im Wettbewerb "Jugend musiziert" auf Regional-, Landes- und Bundesebene sowie im Bundeswettbewerb Gesang Berlin.
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Sophia Bart
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Sophia Bart wurde in Süddeutschland in Saulgau, Baden-Württemberg geboren. Gesangsstudium an der Musikhochschule in Karlsruhe bei Prof. Erika Markgraf und Klavierstudium bei Prof. Günter Reinhold. Sie hat beide Fächer mit Auszeichnung absolviert, beendete das Gesangsstudium mit dem Diplom für Lied und Oratorium, sowie dem Abschluss in der Opernklasse. 1982 wurde sie erste Preisträgerin beim VDMK-Wettbewerb im Fach Oper. Frau Bart besuchte mehrere Meisterkurse bei Giuletta Simionato und Kammersängerin Sena Jurinac.
Nach dem Studium wurde sie an das Staatstheater Saarbrücken verpflichtet, wo sie sich ein breites Repertoire im Mezzofach ersang. Ihr zweites Engagement brachte sie an das Stadttheater in Bern. 1987 engagierte sie Eberhard Wächter an die Volksoper in Wien, wo sie mit der Rosina aus dem Barbier von Sevilla erfolgreich debütierte, viele weitere Partien von Mozart bis Richard Strauss folgten. Sie gastierte in Österreich, der Schweiz und in Deutschland an zahlreichen Bühnen.
Seit 1990 ist sie freischaffend tätig. Neben ihrer Operntätigkeit gab sie mehrere Liederabende, hatte Rundfunkaufnahmen beim SWR Stuttgart und dem ORF. Die Mezzosopranistin profilierte sich besonders im russischen Liedgut, wo ihr ihre russische Muttersprache zu Gute kam. Herausragend ist eine Rundfunkaufnahme aus dem französischen Liedgut mit dem Cyklus von Olivier Messiaen „Poèmes pour Mi". Sie nahm bei einer Einspielung der Oper Stephen Climax von Hans Zender beim „Steirischen Herbst“ in Graz teil. Zahlreiche Gastspiele folgten in Österreich, Deutschland und Polen im Konzertfach und Oratorium, wo sie unter anderem in Krakau das Altsolo in der 2. Symphonie von Gustav Mahler in der Philharmonie sang. Für das ZDF wirkte sie neben namhaften Solisten in einer Weihnachtsaufzeichnung mit zwei Arien aus dem Weihnachtsoratorium von J. S. Bach mit. Des Weiteren erregte sie in Polen bei einer Fernsehaufzeichnung unter der Leitung von Prof. S. Stuligrosz große Aufmerksamkeit.
Neben ihrer regen Konzerttätigkeit ist sie Dozentin für Gesang und für Didaktik und Methodik in der Gesangspädagogik an der Robert Schumann-Hochschule in Düsseldorf.
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Thomas Iwe
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Thomas Iwe wurde 1967 in Neheim-Hüsten geboren. Schon sehr früh fand er zur Musik und wurde Mitglied in verschiedenen Chören seiner Heimatstadt, wo er recht bald auch kleinere Soloparts übernommen hat. 1991 begann er eine private Gesangsausbildung bei Anita Richartz-Freitag, Brilon. Thomas Iwe hat er sich in den letzten Jahren zu einem gefragten Lied-, Opern- und vor allem Oratoriensänger entwickelt. Seine musikalische Tätigkeit, deren Schwerpunkt hauptsächlich im Bereich der barocken Musik und der Klassik liegt, führte ihn mittlerweile in zahlreiche deutsche Städte sowie ins benachbarte Ausland nach Frankreich und in die Niederlande. Thomas Iwe ist u.a. 2. Preisträger bei dem bundesweiten „Stimmtreff“ in Hamburg. Neben der umfangreichen Konzerttätigkeit und einigen Fernsehauftritten wirkte er auch bei zahlreichen CD-Aufnahmen
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Bernhard Hüsgen
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Der Bariton Bernhard Hüsgen wurde in Bergheim/Erft geboren. Das Gesangsstudium bei Prof. Ingeborg Reichelt an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf, wo er neben der Opernklasse auch die Lied- und Oratorienklasse absolvierte, schloß der Preisträger verschiedener Studierendenwettbewerbe „mit Auszeichnung“ und dem Konzertexamen ab. Sängerische Impulse erhielt er nach seinem Studium vor allem von Prof. Anthony Baldwin, Rostock, und in neuerer Zeit auch von Alistair Thompson, Köln. Ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbands sowie ein Meisterkurs für Liedinterpretation bei Prof. Norman Shetler in Wien ergänzten seine musikalische Ausbildung. Seine besondere Aufmerksamkeit im künstlerischen Bereich gilt seither dem Lied und Oratorium. Hier wurde seine rege Konzerttätigkeit in den letzten Jahren auch durch Rundfunk- und CD-Produktionen (u.a. beim Westdeutschen Rundfunk, Köln) dokumentiert. Seit einigen Jahren ist Bernhard Hüsgen auch als Musikpädagoge tätig. Besonders widmet er sich seiner Aufgabe als Stimmbildner in Kinder- und Jugendchören, in denen er derzeit mehr als 100 junge Menschen unterrichtet.
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Norbert Keßler (Bassbariton),
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Norbert Keßler
geboren 1963 in Bergheim (Erft), absolvierte
parallel zum Studium der Katholischen Theologie, Germanistik,
Musikwissenschaft und Philosophie an der Rheinischen
Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn eine private Gesangsausbildung bei
Helene Möhler, Franz Gerihsen, Max Wittges und William Mendiberry.
Umfangreiche Konzerttätigkeit im Köln-Bonn-Düsseldorfer Raum und im
europäischen Ausland. Sein Gesangsrepertoire reicht von der Gregorianik bis
zur Moderne mit Schwerpunkten auf der Sakralmusik des Barock und der Klassik
sowie dem Liedschaffen Beethovens, Schuberts und Schumanns. Er arbeitete u.
a. mit Peter Neumann, Christian Collum, KMD Prof. Johannes Geffert und Prof.
Wolfgang Bretschneider als Gesangssolist zusammen.
Neben seiner sängerischen Tätigkeit leitet er verschiedene Chöre, mit denen
er häufig Werke abseits der ausgetretenen Repertoirpfade aufführt, so u. a.
1996 die erste vollständige Wiederaufführung der Moderne der Matthäus-Passion
1730 von G. Ph. Telemann.
Im Hauptberuf unterrichtet Norbert Keßler am Erzbischöflichen Friedrich-Spee Kolleg
in Neuss die Fächer Deutsch, Katholische Religion und Hebräisch.
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Dirk Winn ,Tenor
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Dirk Winn
wurde 1971 in Grevenbroich geboren und lebt seit 30 Jahren in Düsseldorf. Als Kind war er lange Jahre Mitglied im Düsseldorfer Knabenchor. In dieser Zeit hat er bereits solistische Partien in Konzerten übernommen und in Kinderrollen an der Deutschen Oper am Rhein mitgewirkt. Nach der Ausbildung zum Bankkaufmann nahm er Gesangsunterricht bei Prof. Michaela Krämer in Langenfeld, Dozentin an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf. Seit August 2002 unterrichtet ihn Alastair Thompson, ebenfalls Dozent an der Robert-Schumann-Hochschule. Zu seinem Repertoire gehören u.a. Messen von Mozart, Schubert, Haydn und Oratorien von Bach, Saint-Saens, u.a.
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Cäcilia'' an St. Jacobus Hilden
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Die Chorgemeinschaft ''Cäcilia'' an St. Jacobus Hilden, gegründet 1873, sieht ihren Schwerpunkt in der Gestaltung der Liturgie an St. Jacobus mit Motetten und Messen des Frühbarock bis solchen der Gegenwart von Haßler, Schütz, Mozart und Dvorak (Messe D-Dur) bis hin zu Giaccomo Puccini, Louis Vierne und Max Eham. Im Repertoire befinden sich daneben größere bis konzertante Werke wie Bach-Kantaten, ''Der 42. Psalm'' und ''Lauda Sion'' von Felix Mendelssohn Bartholdy, ''Via crucis'' von Franz Liszt, ''Das Deutsche Magnificat'' von Schütz u. a. . Für das Jahr 2003 ist eine Neueinstudierung der ''Missa sacra'' von Robert Schumann geplant.
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Thorsten Maus,Orgel
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Thorsten Maus
geboren 1972 in Essen, studierte Kath. Kirchenmusik an der Folkwang Hochschule Essen bis zum A-Examen (Orgel: Prof. Gisbert Schneider, Chorleitung: Guido Knüsel). Anschließend folgte ein Orgelaufbaustudium an der Musikhochschule Stuttgart (Prof. Dr. Ludger Lohmann). Seit April 2002 Privatstudien für Orchesterleitung bei Prof. Michael Luig an der MHS Köln. Teilnahme an verschiedenen Kursen und Seminaren zu Orgelliteraturspiel und -improvisation bei Jon Laukvik, T. A. Nowak, Pierre Pincemaille, Heino Schubert u.a. . Seit April 2000 ist Herr Maus Kirchenmusiker in Hilden.
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Krönungsmesse kv_317 Alle Ausführende
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Die Ausführenden des Konzerts am 10.11.2002 in St. Josef Langenfeld bei der Krönungsmesse KV 317 waren:
Annegret Krella ,Sopran
Astrid Schubert (Alt, Mezzosopran)
Dirk Winn ,Tenor
Norbert Keßler (Bassbariton),
Thorsten Maus, Orgel
Cäcilia'' an St. Jacobus Hilden
Kirchenchor St. Josef Langenfeld
Kammerensemble Köln
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Astrid Schubert (Alt, Mezzosopran)
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Astrid Schubert studierte Gesang an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf bei Prof. Dr. Heinz J. Scholz und Gabor Antalffy.
Sie schloss ihr Studium mit der Künstlerischen Reife ab. In Meisterkursen mit Helmuth Rilling an der Bachakademie in Stuttgart erhielt Astrid Schubert wertvolle künstlerische Impulse und trat dort wiederholt als Altistin in Joh. Seb. Bachs Kantaten und Oratorien auf. Weiterführende Studien führten sie zu der Mezzosopranistin Anna Reynolds. Astrid Schubert war Stipendiatin des Düsseldorfer Richard-Wagner-Verbandes und erhielt u.a. eine Auszeichnung des Deutsch-Japanischen Musikförderkreises. Ihr Repertoire reicht vom Frühbarock bis in die Moderne und umfasst die Sparten Lied, Oratorium und Oper. Wiederholt hat sie Uraufführungen zeitgenössischer Werke mitgestaltet. (mehrfach mit dem Düsseldorfer Komponisten Prof. O.G. Blarr) Seit vielen Jahren ist sie im Konzertfach eine gefragte Altistin.
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Mozart Messe KV 194 an St. Josef Langenfeld
Die Solisten der Aufführung an Sankt Josef zu Langenfeld im Jahre 2001 unter der Leitung von Kantor Matthias Krella waren
Annegret Krella, Sopran
Andrea ter Haar, Alt
Jürgen Saffran, Tenor und
Christoph Scheeben, Bass
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Annegret Krella
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Annegret Krella studierte an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf Instrumentalpädagogik in den Fächern Klavier und Violine, parallel dazu Gesang bei Anita Salta in Essen.
Seit Abschluß des Studiums arbeitet sie als selbständige Musiklehrerin in den Fächern Klavier und Gesang, sowie als Stimmbildnerin bei verschiedenen Chorgruppen. Darüberhinaus ist sie als Mezzosopranistin in zahlreichen Kirchenkonzerten in Deutschland, Frankreich und Ibiza tätig. Ihr Repertoire umfaßt sowohl klassische Literatur als auch Uraufführungen zeitgenössischer Kompositionen.
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Kirchenchor St. Josef, Langenfeld
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Der Kirchenchor St. Josef, Langenfeld ist ein gemischter Chor, der zur Zeit 50 Mitglieder zählt. Der Schwerpunkt des Chores liegt in der musikalischen Gestaltung der Gottesdienste, vor allem an den Hochfesten Ostern, Weihnachten, Pfingsten. Dabei umfaßt das Programm klassische Motetten bis Kompositionen im Bereich Neues Geistliches Lied. Jedoch stehen auch konzertante Aktivitäten auf dem Programm. So konnten in der Vergangenheit Werke wie der Messias von Händel, Johannespassion von Bach, Requiem von Mozart und Bruckner realisiert werden. Klassische Messen von Mozart, Caldara, Haydn aber auch von Vierne, Saent-Saens und Widor stehen auf dem Programm.
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Kammerensemble Köln
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Das KAMMERENSEMBLE KÖLN ist eine Formation junger Musiker
und Musikerinnen, die zum einen durch das symphonische Spiel bei den Düsseldorfer
Symphonikern, dem Kölner Gürzenich-Orchester, der Oper Bonn und beim WDR
Rundfunkorchester, zum anderen durch jahrelange gemeinsame kammermusikalische
Arbeit geprägt wurden.
Ihre musikalische Wurzel liegt fünfzehn Jahre zurück, als sie im Landesjugendorchester
NRW ihre besondere klangliche Homogenität erkannten und eine regelmäßige
Konzerttätigkeit in Trio-, Quartett- und Sextett-Besetzung begannen.
Heute resultiert aus diesem Zusammentreffen von hohem künstlerischen Niveau
jedes einzelnen, symphonischer wie kammermusikalischer Erfahrung und großer
musikalischer Vertrautheit ein ungemein geschlossenes Klangbild, das gleichzeitig
durch Flexibilität und Präsenz, Spielfreude und Präzision besticht.
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Matthias Krella
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Matthias Krella studierte an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf Katholische Kirchenmusik und schloss dieses mit dem A-Examen ab. Seit 1994 ist er Kantor in Langenfeld an der Pfarre St. Josef; seit 1999 Seelsorgebereichskirchenmusiker für die Stadt Langenfeld. In der Kirchenmusik liegen seine Schwerpunkte neben der Tätigkeit als Organist in der Leitung des Kirchen- und Kinderchores und der Kinder- und Jugendchorarbeit. So hat er in Langenfeld neben Kammermusik-, Chor- und Instrumentalkonzerten seit einigen Jahren eine eigene Reihe mit Singspielen, Musicals und Kinderkonzerten eingeführt. Seit 2002 CD-Aufnahmen mit Kinderkonzerten in der Reihe „Klassik für Kinder“ im topsound-Verlag mit Cosima Breidenstein, Violine und Matthias Krella, Klavier. Gründung des Chorensembles „Take 8“, Einstudierung von Chorwerken aller Stilepochen. Matthias Krella hat an Orgelmeisterkursen bei Peter Planyawsky, Michael Radulescu, Daniel Roth und Thierry Mechler, sowie an Chorleitungsmeisterkursen bei Prof. Ericson, Prof. Wippermann, Prof. Schuhenn und Prof. Schäfer teilgenommen. Seine Konzerte führen ihn heute als Pianist und Organist, solistisch oder im Ensemble durch Deutschland, Frankreich, Dänemark, Schweden, Polen, Ibiza, Ungarn und Libanon.
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