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Kay Immer
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Kay Immer wurde 1957 in Duisburg geboren. Hier erhielt er den ersten Musikunterricht in den Fächern Flöte und Klavier, später auch Trompete. Seine ersten konzertanten Auftritte mit diesem Instrument hatte er im Alter von 13 Jahren.
Nach dem Abitur begann er mit dem Studium der Germanistik und Geschichte in Duisburg, wechselte jedoch 1983 an die Robert Schumann Musikhochschule, wo er bis 1989 Gesang bei Frau Professor Ingeborg Reichelt studierte.
Rege Konzerttätigkeit vor allem mit Oratorien von Bach, Händel, Haydn oder Mendelssohn, aber auch mit Messen von Mozart, Haydn, Bruckner und Schubert.
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Irmelin Sloman
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Irmelin Sloman studierte Schauspiel und Gesang in Kalifornien, USA und setzte ihre Ausbildung an der Westfälischen Schauspielschule Bochum und an der Hochschule für Musik Köln fort. Dort bestand sie 1996 in der Klasse von Frau Prof. Kelly ihre Reifeprüfung „mit Auszeichnung“ und machte 1998 Konzertexamen. Ihre besondere Fähigkeit zu glaubwürdigen Gestaltung der großen Oratorienpartien basiert auf ihrer Begeisterung für Kirchenmusik seit frühester Jugend. So sang sie schon als Kinderstimme die Evangelistenpartie verschiedenster Passionen sowie den zwölfjährigen Jesus im Tempel (H. Schütz) in Hamburger Kirchengemeinden. Mittlerweile reicht ihr Repertoire von den Sopranpartien der barocken Oratorien über Mozarts und Rossinis Konzertarien oder Mendelssohns' und Brahms´ religiösen Meisterwerken bis zu den Passionen des 20. Jahrhunderts.
Irmelin Sloman debütierte 1997 mit großem Erfolg in der Kölner Philharmonie. Ihre weitere Konzerttätigkeit führte sie durch viele Länder Europas, in die USA und nach Südamerika. Dabei widmet sie sich neben dem Konzert- und Oratorienfach besonders auch dem Lied und der Kammermusik (u.a. mit Streichquartett oder Klaviertrio).
Zahlreiche Mitglieder des Figuralchores haben bei Irmelin Sloman Gesangsunterricht.
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Michaela Krämer
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Michaela Krämer, geb. in Aachen, studierte bis zum erfolgreich absolvierten Staatsexamen zunächst Latein und Russisch an der Kölner Universität. Bald erwies sich die Liebe zur Musik als stärker, und sie nahm schon während dieser Zeit ihr Gesangsstudium an der Musikhochschule Köln bei Heinz Marten auf. Unmittelbar nach der Reifeprüfung erhielt sie das Angebot, als erste Sopranistin dem renommierten Solistenensemble “collegium vocale“ beizutreten. Konzertreisen in alle Erdteile, zahllose Rundfunk– und Schallplattenaufnahmen (zum Teil preisgekrönt) folgten. Michaela Krämer wirkte bei einer Reihe von Festivals mit, so z.B. den Berliner Festwochen, dem Festival Dubrovnik, dem English Bach Festival, dem Warschauer Herbst und den Wittener Tagen für Neue Musik. Sie sang mit bedeutenden Dirigenten und Orchestern. Ihr weitgespanntes Repertoire umfasst das gängige Liedprogramm ebenso wie alle wichtigen Werke der Mess – und Oratorienliteratur. Zahlreiche Uraufführungen avantgardistischer Kompositionen wurden ihr angetragen.
Michaela Krämer ist Professorin für Gesang an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. Mit der Leichlinger Kantorei verbindet sie eine langjährige Zusammenarbeit.
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Wolfgang Georg
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Wolfgang Georg, geb. 1948 studierte zunächst Schulmusik mit Hauptfach Gesang an der Musikhochschule Köln. Parallel zum Musikstudium er-folgte das Studium der Mathematik, Philosophie und Pädagogik an der Universität Köln. Während des Musikstudiums war Wolfgang Georg Mitglied des Vokalensembles „Pro Musica Köln“ unter der Leitung von Johannes Hömberg. Mit diesem Ensemble, bestehend aus 20 ausgewählten Stimmen, nahm er an zahlreichen Wettbewerben, Schallplatten-aufnahmen und Konzertreisen teil. Ferner war er Mitglied des Ensembles ''Cantiqua''. Als Musikpädagoge ist Wolfgang Georg am Werner-Heisenberg-Gymnasium in Opladen tätig und leitet dort das Schulorchester, sowie die Schulchöre. Seit 1995 ist Wolfgang Georg auch Dirigent und musikalischer Leiter der „Musicalischen Academie von 1812 zu Burscheid“.
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Bettina Strübel
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Die musikalische Leitung der Kantorei liegt in den Händen von Bettina Strübel. 1963 in Stuttgart geboren, erhielt Bettina Strübel in ihrer Jugend eine vielfältige musikalische Ausbildung (u.a. Klavier-, Geigen-, Orgelunterricht). Später studierte sie in Köln Kirchenmusik. Während dieser Zeit sang sie in verschiedenen Kölner Chören, wie z.B. der Rheinischen Kantorei (Hermann Max) und dem Kölner Kammerchor (Peter Neumann). Nach dem A-Examen folgten Aufbaustudiengänge im Fach Orgel in Köln (bei Peter Neumann) und in Hamburg (bei Prof. Wolfgang Zerer). 1994 legte sie in Hamburg ihr Konzertexamen mit Auszeichnung ab. Sie besuchte zahlreiche Meisterkurse für Orgel und (Chor-)Dirigieren und gibt Konzerte im In- und Ausland Private Studien bei Prof. V. Wangenhein runden derzeit ihre dirigentische Ausbildung ab.
Seit Oktober 1995 ist sie als Kantorin in Leichlingen tätig.
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Figuralchor der Evangelischen Kantorei Leichlingen
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Der Figuralchor der Evangelischen Kantorei Leichlingen hat zur Zeit ca. 80 Mitglieder.Der Chor sieht seine Hauptaufgabe in der musikalischen Ausgestaltung der Gottesdienste und der Durchführung von Kantatengottesdiensten und Konzerten. Jährlich werden ein bis zwei größere oratorische Werke zur Aufführung gebracht. Für alle Chormitglieder besteht das Angebot einer individuellen Stimmförderung durch eine erfahrene Gesangspädagogin Irmelin Sloman.Am 29.12.2002 wird der Chor einen Kantatengottesdienst mitgestalten, für die erste Jahreshälfte 2003 sind Konzerte mit den Bläsern der Kantorei und der Henley Choral Society geplant.
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Russische Kammerphilharmonie
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Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg wurde 1990 von Absolventen des St. Petersburger ''Rimsky-Korsakoff-Konservatoriums'' gegründet. Das Orchester demonstriert eindrucksvoll das unerschöpfliche Reservoir an musikalischen Talenten sowie den hohen instrumentalen Ausbildungsstandart seines Heimatlandes. In jüngster Zeit hat das Orchester seine Tätigkeit erfolgreich nach Westeuropa ausgedehnt. Seine umjubelten Tourneen mit Mstislav Rostropovitch, Igor Oistrakh, Mikis Theodorakis, Nina Corti und Giora Feidamn ebenso wie mit Opern-und Ballettsolisten des Moskauer Bolschoi-Theaters und der St. Petersburger Mariinsky-Oper fanden internationale Beachtung. Auftritte in den Metropolen Paris, Rom, Madrid, Amsterdam, London, Frankfurt, München und Leipzig sowie bei verschiedenen Festivals bestätigen nachdrücklich den außerordentlichen Rang des Orchesters.
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