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Orchester Concerto Langenfeld
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Texte von Christian Doll
Orchester Concerto Langenfeld,
wurde 1948 gegründet als „Städtischer Musikverein Langenfeld“. 1997 vereinigte sich das Orchester mit dem Streichorchester der Musikschule. Seit 2006 trägt es den Namen „CONCERTO LANGENFELD“. Es gibt Mitglieder in allen Altersgruppen, einige Musiker gehören dem Orchester bereits seit mehreren Jahrzehnten an. Die Liebe zur Musik vereint Schüler und Lehrer, Studenten und Rentner, Kaufleute und Künstler, Selbständige, Beamte, Hausfrauen und viele andere Berufe.
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Dirigent Ernst von Marschall
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Ernst von Marschall,
stammt aus Unteribental im Schwarzwald, studierte Violine bei Nicolas Chumachenco in Freiburg, Kammermusik beim Melos-Quartett in Stuttgart und Dirigieren bei Günther Wich in Würzburg.
In Würzburg leitete er von 1985-90 das Cantatenensemble Würzburg, er wurde Stipendiat der Richard-Wagner-Gesellschaft. Nach einer Spielzeit am Würzburger Stadttheater übernahm er 1989 das Düsseldorfer Jugendsinfonieorchester. Als Chordirigent dirigierte er Konzerte u.a. mit der Singakademie Chemnitz, dem Musikverein zu Düsseldorf und dem Reading Festival Chorus. Er war Teilnehmer des Deutschen Dirigentenforum mit Claus Peter Flor sowie Assistent von Marcello Viotti. Gastdirigate bei internationalen Musikfestivals führten ihn nach England, Frankreich, Spanien, Polen und Ungarn.
Nach seinem Debüt bei den Düsseldorfer Symphonikern (Juni 1996 Bernstein „Symphonic Dances from West Side Story“ und Gershwin „Rhapsody in blue“) weitere Engagements mit demselben Orchester sowie Einladung für die Uraufführung von Reinhard Flenders Oper „Mein lieber blauer Reiter“ nach Texten von Else Lasker-Schüler beim Festival Hamburger Begegnung und auf Schloss Elmau.
Regelmäßige Gastdirigate führten ihn zum Westsächsischen Sinfonieorchester nach Leipzig.
Im Januar 2000 folgte in einer Rundfunkproduktion sein Debüt beim Sinfonieorchester des WDR in Köln. Im selben Jahr übernahm er die Produktion von Oskar Gottlieb Blarrs Oper „Josef Süß Oppenheimer-genannt Jud Süß“ und dirigierte sie in Essen, Münster, Wuppertal, Düsseldorf und Köln. Im Jahr 2001 gründete er die Orchesterakademie NRW, mit der er Konzerte in Düsseldorf, Krefeld, Wuppertal, Köln, Berlin und in der Alten Oper Frankfurt am Main gab. Am 11.Mai 2002 wurde seine Arbeit in Berlin durch die Europäische Kulturstiftung „Pro Europa“ unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Johannes Rau mit dem Europäischen Baklin-Kulturpreis geehrt.
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Michael Carl Hornsolist
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Wurde 1975 geboren und begann im Alter von 6 Jahren mit privatem Musikunterricht zunächst an der Blockflöte und später am Klavier und Horn. Mit dem Eintritt 1989 in das Jugendblasorchester der Clara-Schumann-Musikschule in Düsseldorf und ein Jahr später auch in das Jugendsinfonieorchester unter der Leitung Ernst von Marschalls konnte er schon früh Erfahrungen sammeln.
Nach Abschluss der Schulzeit studierte er Orchestermusik an der Folkwang - Hochschule Essen bei Wolfgang Wilhelmi und absolvierte Meisterkurse bei Marie – Luise Neunecker, Radovan Vlatkovíc, Peter Damm und Xiao – Min Han. Nach dem Vordiplom entschied er sich für eine Ausbildung zum Tischler und Instrumentenbauer während er sich das Horn spielen als Hobby erhielt.
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