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19 Beliebte Einträge:

Archiv

  • Frage beliebt

    Warum berührt die Musik Mozart´s nicht nur das Ohr, sondern das Herz?

  • Frage beliebt

    Wie lange lebt die Musik Mozart´s noch

  • Frage beliebt

    Ist es bei Ihnen auch so: Je öfters ich einen Musiktitel von Mozart wiederhole desto intensiver höre ich hin?

Besprechungen KV 600 bis 626

  • 4KV_626 Langenfeld Erlöserkirche beliebt

    Mozart- Requiem
    Der Totensonntag oder auch Ewigkeitssonntag steht kurz bevor. Das Gedenken an die Verstorbenen ist ein Thema für viele Komponisten. Requien, die eigentlich für die Passionszeit komponiert wurden, werden auch dann aufgeführt, wenn Menschen um Angehörige trauern.
    Eines der bekanntesten und herausragenden Werke von Wolfgang Amadeus Mozart ist tatsächlich sein Requiem KV 626. Es zeichnet sich aus durch die Phasen Furcht, Hoffnung, Aufbegehren und Erlösung. Wolfgang Amadeus Mozart erhielt den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse im Frühjahr 1791, starb jedoch noch vor Vollendung des Werkes. Sein Schüler Franz Xaver Süßmayr stellte das Requiem nach Angaben und Aufzeichnungen Mozarts fertig.
    Viele Sagen ranken sich um die Komposition dieses beeindruckenden Werkes: Angeblich soll Mozart an seinem Totenbett mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben und nach dem ersten Takt verstorben sein. Teile des Requiems wurden bereits bei Mozarts eigener Totenfeier uraufgeführt.
    Jährlich am 4. Dezember zur Todesstunde Mozarts um 23.45 Uhr kommt dieses Requiem in der Kollegienkirche Salzburg zur Aufführung. Das Requiem d-moll KV 626 ist in die große geistliche Chorliteratur eingegangen und entfaltet bis heute eine eindringliche, aber auch tröstliche Wirkung.

Links

  • Classicats beliebt

    Unser MusikTheater ist ein eingetragener ideeller Verein. Unser Interesse liegt einerseits in der szenischen Aufführung verschiedenster Werke der Ensemble-Literatur und andererseits in der Förderung und Weiterentwicklung nicht professioneller Sängerinnen und Sänger.

News

  • Neues bei Mozart beliebt

    Concerto Langenfeld erklingt mit dem Konzert für Horn und Orchester Nr. 3 KV 447. Weitere Informationen

    Aktuell finden am 19. in der Pfarrkirche St. Pankratius Bergheim- Pfaffendorf und am 20. Dezember in der Basilika Kloster Steinfeld zwei Konzert mit einem besonders ausgefallenen Programm statt.Mehr Informationen unter Termine.

    Requiem (unsere vierte Aufnahme) in der Erlöserkirche in Langenfeld ist als Musikdatei abzuhören. Weitere Informationen

    Herforder Münsterchor präsentiert die Vesperae solennes de confessore KV 339 und das Requiem 3KV 626 mit vollem Text in Deutsch und Latein. Weitere Informationen

    Das Orchester "Concerto Langenfeld" spielt das Hornkonzert in Es-dur, KV 447. Unter "Termine" finden Sie alle Fakten Weitere Informationen

    Mathias Röttger spielte die zweite Fassung 2KV 626 auf unsere Seite mit der Chorgemmeinschaft St. Lambertus Mettmann ein. Jetzt kann ein Vergleich angestellt werden. Weitere Informationen

"Kantatenchor München"

  • Zuwachs bei den Projekten beliebt   Musik anhören

    Logo des Kantatenchores München








    Der Kantatenchor aus München ergänzt die bisher eingespielten Werke in unserer Rubrik Projekte. Die „Große Messe in c-moll wurde schon zum dritten mal eingespielt. Nun kann der Vergleich angestellt werden wie die Werke interpretiert wurden. Maximal sind neun Einspielungen pro Werk möglich. Ganz stark vertreten ist der Städtische Chor Leverkusen unter der Leitung von Professor Helmut Breidenstein. Es lohnt sich also in unserem Musikarchiv zu blättern, dort ist jeder Satz einzeln abgelegt.

  • Kantatenchor München beliebt   Musik anhören

    Vier Solisten stellen sich dem Beifall

    Die Streicher unterstützen den Chor
    Der Kantatenchor München wurde 1983 gegründet. Er ist in der evangelischen Kirchengemeinde St. Johannes in München - Haidhausen beheimatet, hat sich jedoch einen inzwischen weit über die Grenzen Münchens reichenden Ruf erworben.
    Diesen Erfolg verdankt er maßgeblich seinem Gründer und musikalischen Leiter, dem hauptamtlichen Kirchenmusiker Andreas Hantke. Ihm ist es in den vergangenen Jahren gelungen, mit dem Kantatenchor in kontinuierlicher, intensiver Probenarbeit ein ebenso anspruchsvolles wie abwechslungsreiches Repertoire einzustudieren, das regelmäßig vertieft und erweitert wird. Die Qualität der Aufführungen lockt zahlreiche Besucher in die Konzerte und trägt zu der stetig wachsenden Zahl der Aktiven bei.

"Langenfeld Hardt Erlöserkirche"

  • Kantorei und Modernchor der Erlöserkirche beliebt

    Kantorei und Modernchor der Erlöserkirche linke Seite

    Kantorei und Modernchor der Erlöserkirche Mitte

    Kantorei und Modernchor der Erlöserkirche rechte  Seite
    Text von Renate Scholz
    Die Kantorei an der Erlöserkirche Langenfeld wurde 1902 als Kirchengesangverein gegründet und hat, mit Ausnahme der Kriegsjahre 1914 -18 und 1939 – 45 zum kirchlichen Leben und den Gottesdiensten in Langenfeld - Immigrath beigetragen. 2002 konnte das hundertjährige Bestehen gefeiert werden.
    Seit 1999 ist Esther Kim Chorleiterin der Kantorei, deren Schwerpunkt nach wie vor die klassische Musikliteratur ist. Die Sängerzahl schwankt zwischen 30 und 40 Personen. Unter der Leitung von Esther Kim wurden bislang drei Mozartwerke aufgeführt:

    2002: Missa C-Dur (KV 259) Orgelsolomesse für Soli, Chor und Orchester

    2005: Krönungsmesse C-Dur KV 317 mit den Prager Philharmonikern

    2009: Mozart Requiem mit dem altstadtherbst Orchester Düsseldorf








    Modernchor der evangelischen Erlöserkirche in Langenfeld/Rhld. Dieser Projektchor wurde im Oktober 2001 von Esther Kim ins Leben gerufen für Sänger/innen, die an anspruchsvoller und moderner klassischer Musik interessiert sind, jedoch nicht immer Zeit für regelmäßige Proben haben. Die Personenzahl schwankt zwischen 40 und 60 Personen. Die letzten großen Chorprojekte in der Erlöserkirche wurden vom Modernchor und der Kantorei gemeinsam getragen.

  • Wolfram Wittekind,Tenor beliebt

    Wolfram Wittekind
    Bevor Wolfram Wittekind die Sängerlaufbahn einschlug, absolvierte er in Düsseldorf ein Studium der evangelischen Kirchenmusik. Er studierte nach seinem Staatsexamen 1992 am selben Institut Gesang bei Hans-Dieter Saretzki. Seine Abschlußprüfung bestand er mit Auszeichnung. Später ergänzte er seine Studien bei Edeltraud Blanke und Otto Hieronimi.
    Im Sommer 1994 gewann er den Orpheuspreis für Nachwuchssänger als „Don José“ in Carmen bei den Opernfestspielen in Bad Hersfeld. Es folgten Gastengagements im italienischen Fach an verschiedenen Opernhäusern. Zu seinen Rollen gehörten der „Cavaradossi“ (Tosca) und „Radames“ (Aida) „Harry“ (Fanciulla del West) am Theater der Stadt Bonn, „Ismaele“ (Nabucco), „Riccardo“ (Maskenball), „Boris“ (Katja Kabanova), „Alfredo“ in Traviata und „Victorin“ (Die tote Stadt) am Theater in Kiel.
    Seine ausgedehnte Konzerttätigkeit mit dem Schwerpunkt im romantischen und modernen Repertoire führte ihn an viele zentrale Stätten des Konzertlebens u. a. ans "Teatro Piccolo" nach Mailand, in Hamburg an St. Michaelis und zum "Millenium Pace Festival" nach Valencia.
    Er war Gast als "Lohengrin" und als "Don José" (Carmen) am Theater der Stadt Hagen, in einer Opernproduktion am Schauspielhaus in Wien. Er war bei den Erstaufführungen der Oratorien von Sophia Gubaidulina bei der Bachakademie Stuttgart unter Helmut Rilling engagiert.
    Unter Gustav Kuhn sang er 2007 bei einer CD-Produktion der "Missa solemnis" von Beethoven. Im Sommer 2009 wird er bei den Tiroler Festspielen in Erl zu Gast sein.

  • Das altstadtherbst orchester düsseldorf beliebt

    Das altstadtherbst ochester Düsseldorf Violine

    Das altstadtherbst ochester Düsseldorf Violine
    Das altstadtherbst orchester düsseldorf formierte sich 1991 als Festivalorchester anläßlich des 1. Düsseldorfer Altstadt Herbst. Es debütierte mit Poulencs Konzert für Orgel, Streichorchester und Pauken und Schönbergs "Verklärte Nacht". Bereits im Jahr darauf begann es mit seinem fortlaufenden Zyklus der Beethoven-Sinfonien innerhalb des Festivals; im Jahr 2000 wurde er mit der Aufführung der 9. Sinfonie vervollständigt. Die Sinfonien wurden in der Regel ergänzt durch die Uraufführung einer vom Festival in Auftrag gegebenen Komposition, wodurch das Orchester sich einen Namen machte als Interpret zeitgenössischer Musik.
    Die Leitung dieser Konzerte lag in den Händen von Martin Fratz, Kapellmeister der Deutschen Oper am Rhein, aber auch als Gast tätig, unter anderem am Leipziger Gewandhaus.
    Das Orchester besteht aus Mitgliedern nordrhein-westfälischer Symphonieorchester und vor allem aus freiberuflichen Musikern. Deren Anzahl hat sich in den letzten Jahren erheblich erhöht, da es inzwischen weitaus mehr hochqualifizierte Musiker als feste Stellen in Berufsorchestern gibt. Insofern hat das Orchester durchaus auch eine Funktion als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.
    Neben den Festival-Auftritten arbeitet das Orchester kontinuierlich mit verschiedenen Kirchenmusikern der Region zusammen. Zum Repertoire des Orchesters gehören Klassiker der Kirchenmusik wie Bachsche Kantaten und sein Weihnachtsoratorium; die Requiem von Verdi und Brahms, aber auch, als ein Beispiel von Kirchenmusik dieses Jahrhunderts, die Trois petites Liturgies de la Présence divine von Olivier Messiaen.
    Im Oktober 2006 spielte das Orchester erstmals Beethovens Missa solemnis . Ein Höhepunkt in der Geschichte des Orchesters war die Teilnahme am Festakt zum 50jährigen Bestehen des Landes NRW 1996, der auch vom WDR-Fernsehen live übertragen wurde.
    Als besonders ehrenvoll betrachtet das Orchester jedoch die Aufgabe, in Vertretung der Düsseldorfer Symphoniker Aufführungen in der Deutschen Oper am Rhein zu spielen. Es begann 1997 mit zwei Aufführungen von Humperdincks "Hänsel und Gretel". Außer regelmäßigen Wiederholungen dieses Werks wurde das Orchester für Aufführungen der Operette “Meine Schwester und ich “ von Ralph Benatzky und für die Musicals "My Fair Lady" und "Anatevka" engagiert; die Zusammenarbeit wurde seit 1997 kontinuierlich fortgesetzt.
    Im September 2002 bestritt das Orchester die Uraufführung der Jugendoper “The Bird Garden” des englischen Komponisten Quentin Thomas, eine Kooperation der Deutschen Oper am Rhein mit dem altstadtherbst. 2006 wurde das Orchester für die neue Inszenierung des Musicals „Kiss me Kate“ verpflichtet, die in der Ausweichspielstätte der Deutschen Oper am Rhein, der Rheinoper mobil, erfolgreich aufgeführt wurde, 2007 begleitete es das Gastspiel des Moskauer Stanislavsky-Balletts in der Rheinoper. In dieser Saison ist das Orchester für den "Zigeunerbaron" von Johann Strauß engagiert Die Zusammenarbeit mit der Oper ist insofern bemerkenswert, da an öffentlich subventionierten Theatern sonst ausschließlich tarifvertraglich organisierte Berufsorchester spielen und der Einsatz des Orchesters somit einzigartig ist.

 
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Seiten am 24-02-2010 um 09:35:40 aktualisiert.