| Übersicht | bearbeiten | neu | beliebt | top bewertet | suchen | << zurück
 
| Besprechungen |
 
Hier hat jeder Veranstalter die Möglichkeit einzelne Stücke oder das ganze Konzert vorzustellen. Es geht hier um musikalische Inhalte.

Besprechungen KV 1 bis 49 (0)
Besprechungen KV 50 bis 99 (1)
Besprechungen KV 100 bis 149 (5)
Besprechungen KV 150 bis 199 (5)
Besprechungen KV 200 bis 249 (6)
Besprechungen KV 250 bis 299 (7)
Besprechungen KV 300 bis 349 (7)
Besprechungen KV 350 bis 399 (1)
Besprechungen KV 400 bis 449 (5)
Besprechungen KV 450 bis 499 (2)
Besprechungen KV 500 bis 549 (0)
Besprechungen KV 550 bis 599 (0)
Besprechungen KV 600 bis 626 (10)

  • Die Person Mozart   Musik anhören

    Amadeus tauchte als Mozarts Vorname erstmals als Eintragung im Totenbeschau-Protokoll des Wiener Magistrats am 5.12.1791 auf. Getauft wurde der Komponist auf die Namen Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilos („Gottlieb“). Das griechische Theophilos hat Mozart später in seine französische Entsprechung Amadé übersetzt. Der Rufname war zeitlebens Wolfgang.

    Wolfgang Amadeus Mozart, der „verarmte Genius“. Diese These stammt aus der Romantik. Jeder Biograph versuchte Mozart „noch ärmer zu machen“. Besonders in der Öffentlichkeit ist das Klischee vom „armen Mozart“ noch verbreitet, während es die neuere Forschung ablehnt. Mozart war sicher nicht reich im Vergleich zu den Grafen und Fürsten, reich war er aber gegenüber den anderen Angehörigen seines Standes: dem vierten Stand der Bürger.

    Nach heutigen Maßstäben war Mozart ein Großverdiener, dennoch war er aufgrund seines Lebenswandels oft in finanziellen Nöten. Für ein Engagement als Pianist erhielt er nach eigenen Angeben „wenigstens 1000 Gulden“ (zum Vergleich: Seiner Magd bezahlte er einen Gulden pro Monat).Zusammen mit seinen Klavierstunden, für die er jeweils 2 Gulden berechnete, und seinen Einkünften aus den Konzerten und Auftritten, verfügte er über ein Jahreseinkommen von 10.000 Gulden, was nach heutiger Kaufkraft etwa 125.000 € entspricht. Dennoch reichte das Geld nicht für seinen aufwendigen Lebensstil, so dass er oft genug andere, wie Johann Michael Puchberg, einen Logenfreund, um Geld anpumpte. Er bewohnte große Wohnungen und beschäftigte viel Personal, außerdem hegte er – so wird angenommen- eine Leidenschaft für Karten und Billardspiel mit hohen Einsätzen, wodurch er große Summen verloren haben könnte. Der wertvollste Einzelposten seiner Hinterlassenschaft waren laut Verlassenschaftsverzeichnis nicht die zahlreichen wertvollen Bücher oder Musikinstrumente in seinem Besitz, sondern es war seine teure Kleidung

  • A Concert for Kids

    In Halstenbek ist eine neuartige Sportanlage gerade fertiggestellt worden, die moderne
    Sportarten wie Inline-Hockey, Inline-Speedskating, Beachvolleyball und Beachhandball
    ermöglichen wird.

    Die Elisabeth und Bernhard Weik-Stiftung , die die Förderung der Musik von Wolfgang
    Amadeus Mozart zum Ziel hat, unterstützt dieses Benefizkonzert sowie auch - mit einer
    großzügigen Spende - die neue Skatinganlage.

    Da die neue Sportanlage insbesondere für Kinder und Jugendliche gebaut wurde, richtet sich
    das Konzept von ''A Concert for Kids'' besonders an diese Konzertbesucher.
    Eine Mischung aus der klassischen Musik von Mozart und aus zeitgenössischer Musik
    von Leonard Bernstein, György Orban und Benjamin Britten zeigt,
    wie unterhaltsam Komponisten aus verschiedenen Zeiten Musik schaffen konnten.

    Daß dem Komponist Wolfgang Amadeus Mozart die erste Hälfte des Programms gewidmet
    wird, hat gute Gründe. Als Wunderkind spielte er schon mit sieben Jahren an den Königs-
    und Adelshöfen in ganz Europa. Mit elf Jahren schrieb er seine ersten bedeutenden
    Kompositionen. Erstaunlich ist, daß der erwachsene Mozart die Begabungen weiter
    entwickeln konnte, die er als ''Wunderkind'' gezeigt hat. Es wird darüber spekuliert, womit
    sich der junge Mozart - außer der Musik - beschäftigt hat. Ein Souvenierladen in Salzburg bot
    T-Shirts an, die Mozart als Kind auf Inlineskates zeigte. Wer weiss? Vielleicht wäre Mozart
    gerne Inlineskating gefahren, hätte er in unserer Zeit gelebt.

    Die Lieder und Opernarien von Mozart, die in ''A Concert for Kids'' zu Gehör kommen,
    handeln entweder von Jugendlichen und ihren Problemen oder von Erwachsenen, die ihre
    Probleme mit der Jugend haben. So kommt die Vielseitigkeit der Begabung von Mozart zur
    Geltung; die zierlichen Lieder in deutscher Sprache, die genialen Klaviervariationen und die
    bravouröen Arien in italienischer Sprache.

    Helen Jones-Kerby und Roger Holmes arbeiten seit mehr als 20 Jahren zusammen.
    Sie haben bereits zahlreiche Konzerte, besonders im norddeutschen Raum gegeben.


 
Suchoptionen
 
Seiten am 26-08-2010 um 21:13:34 aktualisiert.