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  • Frage beliebt

    Ist es bei Ihnen auch so: Je öfters ich einen Musiktitel von Mozart wiederhole desto intensiver höre ich hin?

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    Warum berührt die Musik Mozart´s nicht nur das Ohr, sondern das Herz?

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    Wie lange lebt die Musik Mozart´s noch

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    Welches Musikstück ist das schönste von Mozart?

  • 2kv626 Requiem Bearbeitung von Robert D. Levin (1993)   Musik anhören

    Die Ehrung der Solisten duch viel Blumen

    Chor und Orchester sind eine vollkommene Einheit
    Text von Mathias Röttger
    Levin möchte mit seiner Bearbeitung anknüpfen an eine 200 jährige Aufführungspraxis der Mozart-Süßmayr-Fassung und keine radikale Neufassung vorlegen. Sein Bestreben ist es, möglichst wenig zu retuschieren, aber dennoch die Unzulänglichkeiten der Süßmayr-Vervollständigung zu beheben.
    So bearbeitet Levin den Orchestersatz und macht in durchsichtiger, so dass der Chorklang wieder dominiert.
    Das „Lacrimosa“ wurde leicht retuschiert und mündet jetzt in eine nichtmodulierende Amen-Fuge, die auf Skizzen von Mozart zurückgehen. Das Sanctus schließt mit einer von Levin neu komponierten Hosanna-Fuge, das Benedictus schließt mit einer verkürzten Reprise der Hosanna-Fuge ab.
    Die Struktur des Agnus Dei blieb unangetastet, allerdings auch hier Mängel beseitigt.

    Fazit eines Chorleiters:
    die Veränderungen Levins überzeugen von ihrer Grundanlage. Aber auch hier merkt der Interpret und Sänger was von Mozart kommt und wo die Ergänzungen anfangen. Die Ergänzungen sind mit die schwersten Stellen des ganzen Werkes. Sie lassen sich nicht so leicht singen und verlangen vor allen den Sopranen eine enorme Höhe ab.
    Auch hier zeigt sich, dass es kaum möglich ist, ein Genie wie Mozart zu ergänzen und ein unvollendetes Werk nahtlos zu ergänzen. Aber: überzeugen Sie sich selbst!

  • Orchester der Landesregierung Düsseldorf   Musik anhören

    Orchester der Landesregierung Düsseldorf

    Orchester der Landesregierung Düsseldorf Gegründet 1948. Mit dreizehn Mitgliedern erstes eigenes Konzert 1949 unter seinem ersten Dirigenten Wilhelm Nöckel. Nach Michael Rühl, Prof. Otto Kleinhammers, Franz Lamprecht und Prof. Günter Neidlinger liegt die künstlerische Leitung seit 1997 in der Hand von Eberhard Bäumler, Dozent an der Musikhochschule Frankfurt und zählt heute rund sechzig aktive Mitglieder. Neben zahlreichen Konzerten in Düsseldorfs größtem Konzertsaal, der „Ton-halle“ gab das Orchester immer wieder in den Nachbarstädten wie auch auf Auslandsreisen Gastkonzerte

  • Anthony Sandle,Bass   Musik anhören

    Anthony Sandle
    Der aus Neuseeland stammender Bariton Anthony Sandle studierte zuerst in seiner Heimat und später unter Nicholas Powell an der Royal Northern College of Music in Manchester. Seit 1995 ist er tätig an der Kölner Oper, wo er in verschiedenen Solorollen zu hören war. Er ist im Konzertbereich auch vielfach beschäftigt. Seit 1997 ist er Dozent für Stimmbildung und Gesang an der Kölner Universität. Demnächst wird er in der Oper als Dr. Bartolo und als Morales zu hören sein.

  • Sung Soo Kim,Tenor   Musik anhören

    Sung Soo Kim
    Sung-Soo Kim studierte von 1997 bis 2001 Gesang bei Prof. Philip Kang an der National University Seoul, Korea.Danach setzte er seine Ausbildung an der Folkwang-Hochschule Essen bei Prof. Soto Papulkas fort.Sung-Soo Kim trat in verschiedenen Konzerten auf und erhielt im Jahr 2000 den ersten Preis bei einem Wettbewerb für Kirchenmusik.2002 sang er als Alfred in >>Die Fledermaus<< von J.Strauß. 2003 sang er als Edoardo in >>Cambiale di Matrimonio<< von G.Rossini. 2004 sang er in >>Requiem<< von W.A.Mozart , in >>Vesperae Solennes de Confessore<< von W.A.Mozart und >>Litaniae de venerabili altares sacramento<< von W.A.Mozart.

  • Mechthild Kerscher,Alt   Musik anhören

    Mechthild Kerscher absolvierte ihre Gesangsausbildung in Berlin bei Prof. Richard Gsell, in Wien bei Prof. Hilde Zadek, in München bei Prof. Josef Metternich und in Köln bei Prof. Edmund Illerhaus. Parallel dazu studierte sie Gitarre in Berlin und Aachen. Konzerte gab die Altistin in Berlin und Köln sowie in Dänemark, Frankreich und der Schweiz.

  • Daniela Dott,Sopran   Musik anhören

    Sopranistin Daniela Dott
    Seit dem 12. Lebensjahr erhielt ich Klavierunterricht. Ab 1995 besuchte ich das Eichendorff-Gymnasium Koblenz und begann zur gleichen Zeit den Gesangsunterricht bei Frau Elisabeth Grandjean an der Musikschule Koblenz. 1997 machte ich mein Abitur. Beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ nahm ich mit Erfolg teil und erhielt daraufhin den Mozartpreis der Stadt Koblenz. Im Oktober 1997 begann ich mein Gesangsstudium an der Musikhochschule Köln bei Prof. Natalie Usselmann. Weitere Hochschulproduktionen waren 2001 die Rolle der Mutter in Hänsel und Gretel (Humperdinck) und 2002 die erste Dame in der Zauberflöte (Mozart). Im Sommer 2002 nahm ich internationalen Belvedere-Wettbewerbs in Wien teil und erreichte mit der Arie der Leonore aus Fidelio (Beethoven) das Semifinale. Im Oktober bestand ich mein Diplom mit Auszeichnung. Im Sommer 2003 nahm ich an einem Meisterkurs bei Prof. Claudia Eder teil und erhielt im anschließenden Wettbewerbskonzert mit der Arie der Agathe aus dem Freischütz (Weber) den Förderpreis der Stadt Neustadt a.d. Weinstraße.


 
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Seiten am 8-12-2011 um 11:52:17 aktualisiert.